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CRASHKURS ZUM RUHM

Untitled Document CRASHKURS ZUM RUHM
VON GREG MERRITT

Mat DuVall hat einen grausamen Autounfall und ein Training direkt aus der Hölle überlebt, bevor er Gesamtsieger bei den NPC Nationals 2003 wurde


2. MAI, 2003 Das Ganze scheint wie ein Stunt aus einem Hollywoodfilm: Ein mit brennbaren Chemikalien beladener Lieferwagen rutscht auf der Seite liegend über eine dicht befahrene
Kreuzung. Doch der Horror ist grausame Wirklichkeit für den Mann, der hinter dem Steuer des Lieferwagens festsitzt. Sein massiger linker Arm, der bereits von den Scherben aufgeschlitzt ist, wird über den Asphalt geschleift, und er muss seinen Arm riskieren, um seinen Kopf nicht zu verlieren. In diesen schrecklichen Sekunden, in denen sein Leben zu Ende zu gehen scheint, muss er fürchten, dass der Lieferwagen jede Sekunde in Flammen aufgehen könnte und er am lebendigen Leib verbrennen wird.
An jenem Nachmittag war die Straße in der Nähe von Leesburg im US-Bundesstaat Virginia noch feucht vom Regen am Vormittag. DuVall lieferte Lohnschecks für seinen Onkel aus, einen Bauunternehmer, in dessen Lieferwagen, der bis unter das Dach mit Lacken und Farben gefüllt war. Seine Route war fast beendet und er freute sich schon auf die am nächsten Tag stattfindende Pittsburgh Pro Figure, die er sich mit seiner Freundin Bethany Howlett anschauen wollte.
Als er auf eine Ampel zufuhr, schaute er kurz zur Seite, dann wieder nach vorne und trat mit voller Kraft auf die Bremse. Doch das Bremssystem blockierte, er rutschte seitlich in das Auto vor ihm und schob es über die Kreuzung. Die Insassen des Fahrzeugs kamen ohne Blessuren davon, aber DuVall hatte nicht so viel Glück. Sein Lieferwagen fiel auf die Seite und als das Seitenfenster beim Aufprall in tausend Stücke zerbrach wurde sein Arm über den Asphalt geschleift. Er versuchte den Arm anzuheben, doch der Lieferwagen rutschte immer weiter und dann schlug er auch noch mit dem Kopf auf der Straße auf. Er war plötzlich gezwungen, zwischen seinem Arm und seinem Kopf zu wählen, und er entschied sich für den Arm.
Einer seiner Freunde hatte bei einem ähnlichen Unfall ein Bein verloren. DuVall dachte, dass sein Arm abreißen würde. Noch mehr fürchtete er sich aber davor, dass das Fahrzeug explodieren würde, weil die Farben und Lacke kreuz und quer durch die Gegend flogen. Als der Lieferwagen endlich zum Stillstand kam, trat DuVall die Windschutzscheibe ein und befreite sich so schnell er konnte aus dem Wrack.
Nur wenige Minuten später kamen schon Krankenwagen und Feuerwehr. Mit Schläuchen spritzten sie DuVall ab, um ihn von den gefährlichen Chemikalien zu befreien. Doch erst nachdem Sie ihm sein Hemd ausgezogen hatten, fiel ihnen auf, dass sein linker Arm fast vom Rumpf getrennt war. Mit jedem Pulsschlag spritze neues Blut aus den frei herabhängenden Fleischfetzen. Zwei Arterien seines Oberarms waren aufgerissen, dazu eine Vene in seinem Ellbogen. Trotz der Scherben und des rauen Asphalts, über den sein Arm meterweit geschleift wurde, war sein Muskelgewebe verhältnismäßig unversehrt.
Dennoch brauchte es mehr als 120 Stiche in drei Operationen, um seine Wunden zu schließen. In der dritten OP wurde die Vene in seinem Ellbogen wieder verschlossen, nachdem die Ärzte ihm versichert hatten, dass die Gefäße soweit in Ordnung seien und das sich der Blutdurchfluss nach einiger Zeit wieder normalisieren würde. DuVall blieb die Nacht über im Krankenhaus, sein frisch genähter Arm dick angeschwollen und fest verbunden. Unter den gegebenen Umständen, so dachte er, hatte er noch Glück gehabt, denn es hätte viel schlimmer kommen können.
Der Lieferwagen war mächtig zusammengequetscht worden und DuVall hätte um ein Haar seinen Arm, ein Bein oder sogar sein Leben verloren. Und während er auf das zurück blickte, was er gerade durchgemacht hatte, schaute er auch in die Zukunft und auf das, was nun vor ihm lag. In zwölf Wochen würden die NPC USA Championships stattfinden, für die er zugesagt hatte. Drei Monate vor einem Wettkampf war er noch niemals in so bestechender Form gewesen. Aber jetzt? Wann würde er wieder trainieren können? Wann würde er wieder auf einer Wettkampfbühne stehen können? Würde er sich jemals den Traum vom Profidasein erfüllen können? Oder war das alles ein Zeichen, dass es für ihn einfach nicht bestimmt war?
31 OKTOBER, 1972 Es war Halloween und eine Woche vor der Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten Richard Nixon. Mathew DuVall kommt als Sohn von Charlotte und Barry DuVall auf die Welt. Der Vater war und ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und besitzt ein Bauunternehmen, dass sich auf Trennwände und Malerarbeiten spezialisiert hat. Die Mutter vertrieb Kosmetika. DuVall war das zweite von insgesamt drei Kindern und wuchs in Manassas, einem Vorort von Washington DC, im US-Bundesstaat Virginia auf.
Er war von Anfang an ein begeisterter und erfolgreicher Sportler mit einer besonderen Vorliebe für Football und Supermann. Als er 13 war, fiel ihm ein altes, angestaubtes Bodybuildingbuch in die Hände, in dem Legenden wie Bill Pearl und Arnold Schwarzenegger abgebildet waren. „Ich war gefesselt von den Fotos und den unglaublichen Muskeln dieser Kerle“, erinnert er sich, „und auch wenn ich mit Gewichten eigentlich für andere Sportarten trainierte, wusste ich, dass ich den Körper eines Bodybuilders haben wollte.“
Das örtliche Studio nahm nur Mitglieder auf, die mindestens 18 Jahre alt waren, doch DuVall nervte den Besitzer so lange, bis der klein bei gab. Damals war DuVall gerade einmal 14 Jahre alt. Zunächst machten die Älteren im Studio ihm das Leben schwer, aber mit der Zeit akzeptierten sie den hoch talentierten Jugendlichen. Die meisten der Leute dort waren Kraftdreikämpfer, also trainierte auch DuVall wie ein Kraftdreikämpfer. Schon als Teenager schaffte er 182 kg im Bankdrücken, obwohl er selbst gerade einmal 81 kg wog.
Mit 17 nahm er an einem regionalen Bodybuildingwettbewerb teil und wurde Zweiter in seiner Alterklasse. Er trainierte mit Männern, die viel über das Kreuzheben aber nichts über Ausdauertraining oder die richtige Ernährung wussten. Dementsprechend naiv war er, was die Wettkampfvorbereitung anging. Dennoch schaffte er es bei der Amerikanischen Jugend-Meisterschaft 1992 auf den dritten Platz im Schwergewicht zu kommen. „Nach dieser Erfahrung war mir klar, dass ich mehr wollte. In den folgenden drei Jahren habe ich soviel wie ich nur konnte über meine Muskeln, die richtige Ernährung und ein optimales Training gelernt, damit ich beim nächsten Wettkampf perfekt vorbereitet auf die Bühne treten könnte.“
Nach einem Kurzaufenthalt an der religiös geprägten Liberty University, wo er so seine Probleme mit den moralistischen Regeln hatte, arbeitete er in New Jersey als Trainer. Dort gewann er auch mit 23 die New Jersey State Championships im Schwergewicht und machte anschließend eine Pilgerfahrt in das Mekka des Bodybuildings nach Venice in Kalifornien. Er blieb nicht lange, aber lange genug, um festzustellen, dass die entspannte Lebensart nicht sein Ding war. „Ich wollte nicht den ganzen Tag nur rumsitzen, essen und trainieren.“
1997 nahm er an der U.S. Meisterschaft und an der Amerikanischen Meisterschaft teil, wurde jedoch nur Elfter bzw. Siebter. Nach diesen beiden Platzierungen war ihm klar, dass er noch nicht bereit war für die große nationale Bühne. Zwei Jahre später sah das schon ganz anders aus und er wurde Zweiter bei der Amerikanischen Meisterschaft 1999 im Superschwergewicht. Plötzlich wurde er als neuer Star gehandelt, der es sicher bald zum Profi schaffen würde. Angespornt von den guten Kritiken setzte er alles daran, im nächsten Jahr mit seinen noch relativ jungen 27 Jahren Profi zu werden.
5. AUGUST 2000 Mat DuVall steht auf der Bühne im Finale der U.S. Meisterschaft in Las Vegas und ist schweißgebadet. Er hat 39 Grad Fieber und in der vergangen Woche aufgrund einer Infektion fünfeinhalb Kilogramm abgenommen. Am Ende wird er Elfter. In diesem Moment fragt er sich, ob es das alles wert ist. Seine Ehe steht einem Jahr nach der Hochzeit kurz vor dem Aus, und er denkt bereits über Pläne für das Leben nach dem Bodybuilding nach. Aber Mat DuVall ist nicht jemand, der so einfach aufgibt. Er nimmt weiter an Wettbewerben teil, in der Hoffnung die Profillizenz zu bekommen und erreicht bei der Amerikanischen Meisterschaft 2001 im Superschwergewicht erneut den zweiten Platz. Für ihn persönlich ist es aber mehr eine Niederlage als ein erfolgreiches Comeback.
15. NOVEMBER 2003 Ein triumphierender Mat DuVall steht voller Stolz auf der Bühne der Amerikanischen Meisterschaft in Miami und hält seinen Siegespokal fest in den Händen. Er hat ein so breites Grinsen auf den Lippen, dass das Lachen fast schon weh tut. Noch einmal zeigt er dem begeisterten Publikum eine Pose und an seinem Körper formen sich massige Muskelberge. Bei seinem zehnten Versuch hat er sich endlich seine Profilizenz erkämpft. Er wird nicht nur Erster im Superschwergewicht sondern auch Gesamtsieger.
Gerade einmal ein halbes Jahr zuvor erholte er sich immer noch von seinem schweren Autounfall und kehrte ins Studio zurück, in der Hoffnung, doch an der U.S. Meisterschaft teilnehmen zu können. Seine Wunden fingen erneut an zu bluten, sein Ellbogen schwoll dick an. Sogar beim Beintraining hatte er starke Schmerzen im Arm. Er zog seine Teilnahme an der U.S. Meisterschaft zurück.
Es dauerte ganze drei Monate bis er wieder mit seiner gewohnten Intensität bis zur absoluten Erschöpfung und darüber hinaus trainieren konnte. Er konzentrierte sich zunehmend stärker auf einen möglichst großen Pump anstatt auf superschwere Gewichte und löste sich zum Wohle seines Körpers endlich von seinen Kraftdreikampf-Instinkten. Da ihn die Schmerzen im Arm und in der Schulter häufig dazu zwangen, seine Übungen zu ändern, folgte er immer mehr seinen Instinkten und gestaltete sein Training sehr flexibel. Im Spätsommer war er sich nicht zuletzt dank der Unterstützung seiner Eltern, seiner Freundin Bethany Howlett und seines Cousins Brian Wjtusik sicher, dass er bei den NPC Nationals in absoluter Topform antreten könnte. Der Ernährungsexperte Chad Nicholls half DuVall bei seiner Diät und arbeitete besonders in den letzten Tagen vor dem Wettkampf intensiv mit ihm zusammen, damit er seine bestmögliche Verfassung punktgenau erreichen konnte. Schon bevor er nach Miami Beach aufbrach, sah er sich als Sieger - nach all den Hindernissen, die er überwunden hatte.
17. NOVEMBER 2003 Der frischgebackene Sieger sitzt in einem Restaurant in Marina del Rey, einer Vorstadt von Los Angeles, und hat die meiste Zeit heute damit zugebracht, für Fotos für die FLEX zu posieren. Er verschlingt einen Cheeseburger und Pommes und spricht über die Vergangenheit und seine Zukunft. Die Wände des Lokals sind mit Bildern von Cartoons und ähnlichen Figuren übersäht und plötzlich entdeckt DuVall eine Abbildung von Supermann. Er grinst.
DuVall ist ein begeisterter Supermannfan und hat neben dem entsprechenden Ring und dem Tattoo auf der Schulter auch ein ganzes Zimmer voller Supermannzeugs, gegen das die Sammlung von Lee Priest – so sagt DuVall – lächerlich klein aussieht. „Schon als kleiner Junge wusste ich, dass Batman nur ein Typ in einem komischen Anzug war, mit dem er ein paar Tricks konnte. Aber Supermann konnte noch viel bessere Sachen mit seinem eigenen Körper! Und er hatte viele verschiedene Seiten.“
Genauso wie bei Mat DuVall selbst. Er weiß sich auszudrücken und hasst Trash-Talking. Außerdem ist er ein hart arbeitender Geschäftsmann, der nichts mehr verabscheut als den faulen Lebensstil vieler anderer Bodybuilder. DuVall, der ehemalige Christ, sieht heute in allen Religionen eine Form der Weisheit. Nach sechs Jahren und insgesamt 10 Versuchen Profi zu werden, sieht er sein Bodybuilderdasein überraschend nüchtern. „Ich sehe mein Leben als Geschäftsmann als eine größere Herausforderung an, als mein Lebens als Bodybuilder“, erklärt er uns.
„Möchte ich als Profi an Wettkämpfen teilnehmen? Ein Teil von mir sagt Ja, aber ein kleiner Teil in mir sagt Nein. Es gibt in unserem Sport einige Dinge, mit denen ich so meine Probleme habe und die sich wahrscheinlich niemals ändern werden. Wenn man bedenkt, wie viel Arbeit man da rein steckt und wie viel Geduld Freunde und Familie aufbringen müssen, dann überlegt man manchmal, ob sich das wirklich lohnt. Mein größtes Problem ist, dass ich mich immer schuldig fühle, wenn ich eine Diät mache, denn dann werde ich zu einem anderen Menschen. Von Natur aus bin ich ein sehr gesprächiger Typ, aber in den Diätphasen gebe ich so gut wie keinen Ton von mir. Meine Familie tut sich schwer damit. Ich bin sehr beschäftigt mit meinem Geschäft und ich möchte, dass mein Reinigungsunternehmen gut läuft. Dafür muss ich aber viel kommunizieren.
Ich werde mich erst entscheiden, ob ich an Profiwettbewerben teilnehme, wenn ich diese anderen Bereiche außerhalb des Bodybuildings auf die Reihe bekommen habe, denn diese Dinge sind es letztendlich, die mich ungleich weiter im Leben bringen werden als das Bodybuilding.“ (Bei Redaktionsschluss erzählte uns Mat DuVall, dass er sein Profidebüt beim Canada Pro Invitational am 15. Mai geplant hat).
Inzwischen tunkt DuVall die letzte Pommes in seinen Ketchup, und es ist nur wenige Stunden her, dass Arnold Schwarzenegger sein Amt als Gouverneur von Kalifornien offiziell angetreten hat. Umso passender erscheint es, wenn DuVall über das Leben reflektiert und sich dabei nicht auf das Bodybuilding beschränkt, sonder darüber hinaus blickt. „Man muss immer man selbst sein. Man darf nicht den Fehler machen, darauf zu achten, was dieser oder jener Champion tut und anschließend glauben, man müsse es genauso machen. Man muss seinen eigenen Weg gehen. Arnold ist doch das beste Beispiel. Er hatte einen Plan. Er war sich immer selbst treu und hat sich von niemandem von seinem Weg abbringen lassen. Sei immer du selbst, und wenn du dir nicht sicher bist, was das bedeutet, dann tritt einen Schritt zurück und finde heraus, wer du wirklich bist. Ich glaube, dafür ist es niemals zu spät.“

MAT DuVALLS TRAININGSPHILOSOPHIE
Als DuVall 2001 mit Trevor Smith trainierte, übernahm er dessen Prinzipien, die besagen, dass man im Training bis über die Grenzen der Erschöpfung hinaus gehen muss. Seitdem ist DuVall dieser Philosophie treu geblieben. Das bedeutet, dass er nach ein oder zwei relativ intensiven Aufwärmsätzen mit 15-20 Wiederholungen zwar nur einen Trainingssatz macht, der aber mehr einem Monstersatz gleichkommt, weil er eigentlich aus vier einzelnen Sätzen besteht. Er macht 12-15 Wiederholungen bis zur Erschöpfung (nehmen wir mal ein Gewicht von 135 kg als Beispiel), und dann hilft ihm sein Trainingspartner, noch zwei weitere Wiederholungen rauszuhauen.
Danach reduziert er das Gewicht um ca. 30% (also auf 94 kg) und macht acht bis 10 Wiederholungen und anschließend erneut ein oder zwei Intensivwiederholungen mit der Hilfe seines Partners. Das Gewicht wird erneut um 30% auf 63 kg verringert, mit denen DuVall zwischen sechs und 10 Wiederholungen sowie ein oder zwei Intensivwiederholungen macht. Anschließend verringert er das Gewicht noch einmal um 30% auf rund 43 kg und zwingt sich zu den letzten 10-20 Wiederholungen. Wenn seine Muskeln eigentlich schon erschöpft sind, gibt er ihnen mithilfe seines Trainingspartners mit negativen Wiederholungen den Rest.
Insgesamt macht er also zwischen 50 und 100 Wiederholungen und eine einzige Übung kann bis zu fünf Minuten dauern. „Es ist das mit Abstand härteste und schmerzhafteste Training, das man machen kann“, bestätigt DuVall, „aber es ist auch unglaublich effektiv.“ Es ist sogar so anspruchsvoll, dass das zentrale Nervensystem die Extrembelastung nur etwa acht bis 10 Wochen aushält, bevor es hoffnungslos überfordert ist. Nach einer mehrwöchigen Einheit dieser Tortur kehrt DuVall also für etwa drei bis vier Wochen zum konventionellen Training zurück. Gleichzeitig reduziert er seine Nahrungsaufnahme. Normalerweise isst er ca. 500 g Protein am Tag, aber in den Phasen zwischen seinem Powertraining liegt dieser Wert bei nur etwa 350 g. Er glaubt, dass der Synergieeffekt zwischen den Trainingszyklen und der entsprechenden Ernährung nicht nur gesünder, sondern auch effektiver ist, weil so der Stoffwechsel eine Pause bekommt und neu aufladen kann. FLEX

Der Geschäftsmann Mat DuVall ist unter der folgendenden E-Mail-Adresse zu erreichen: mdmat2000@aol.com.
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DIE HARDCORE-BODYBUILDING ZEITSCHRIFT NR. 1



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