Flex
eShop | Artikel-Archiv | Abonnieren | Kontakt | Anzeigen | AGBs | Home
RÜHL HAUTNAH

Untitled Document RÜHL HAUTNAH
VON GREG MERRITT

25 Dinge, die Sie noch nicht über Markus Rühl wussten


Bis vor kurzem war Markus Rühl ein einziges Rätsel. Er und Dennis James sind zurzeit die beiden besten Profis, die außerhalb der USA leben, aber im Gegensatz zu James gibt es von Rühl im Internet wenig Bilder vor einem Wettkampf und es gibt auch generell verhältnismäßig wenig aktuelle Informationen über Rühl. D.J. hat die letzten acht Wochen vor dem Mr. Olympia im Süden Kaliforniens verbracht, und seine Vorbereitung wurde von uns ausführlich in der FLEX dokumentiert.
Rühl lebt in Deutschland und reist nur für Wettbewerbe nach Amerika – oder auch für einen Fototermin mit der FLEX – aber dabei handelt es sich immer nur um wenige, hektische Tage. Was am besten über Rühl bekannt ist, ist die Tatsache, dass er enorm massig ist. Deshalb wollte ich ihn unbedingt einmal persönlich interviewen und deshalb saß ich, nur wenige Minuten nachdem Chefradakteur Peter McGough mir erzählt hatte, dass Rühl gerade für den Top-Fotografen der FLEX Chris Lund vor der Linse stand, in meinem Auto und war schon auf dem Weg nach Fullerton, zu Milos Sarcevs Gold’s Gym.
Nach drei Stunden intensiven Eisenstemmens für die Kamera hatte Rühl Hunger. Lunds Assistent hatte Markus von der Fast-Food-Kette In-N-Out erzählt, also machten wir uns gemeinsam auf den Weg, um dort über Schulterdrücken, Synthol, Wellensittiche und eine ganze Reihe anderer Themen zu sprechen. Als das „Monster“ zum Getränkeautomaten ging, um seinen Becher mit Cola Light aufzufüllen, kam ein Junge zu mir und fragte mich, “Wer ist das denn?” “Markus Rühl, ein professioneller Bodybuilder”, war meine Antwort. “Boah ist das ein riesiger Kerl”, erwiderte der Junge. Kein Zweifel, Markus Rühl ist tatsächlich einer der riesigsten Kerle überhaupt, aber er ist noch viel mehr als das.
PERSÖNLICHES
1 | Die frühen Jahre

Markus Rühl wurde am 22. Februar 1972 als das jüngste von insgesamt drei Kindern geboren. Sein Vater starb, als Markus zwei Jahre alt war. Seine Mutter arbeitete in einer Reinigung und lebte mit den drei Kindern in einem Vorort von Frankfurt. Als Kind spielte Markus Fußball, Basketball und Eishockey.
2 | Später Start, schnelle Ergebnisse
Um sein Knie nach einer Verletzung im Fußball zu stärken, begann der damals 18 Jahre alte mit einem Körpergewicht von 54 kg mit dem Bodybuilding. Es sollte noch zwei weitere Jahre dauern, bis er mit dem Bodybuilding richtig ernst machte. „Das ist schon ziemlich spät“, sagt er selbst, „ich hätte nie gedacht, dass ich mal Bodybuilder werde. Ich bin ganz einfach ins Studio gegangen und wollte dort Spaß haben und ein bisschen trainieren. Aber je öfter ich da auf die massigen Jungs getroffen bin, desto mehr wollte ich auch so aussehen. Ich habe das gemacht, was die auch gemacht haben und ich habe die FLEX gelesen.“ Mit 23 nahm er an seinem ersten Bodybuilding-Wettkampf teil, zwei Jahre später wurde er Profi.
3 | Britisches Vorbild
„Ich habe im Bodybuilding kein Vorbild“, so Markus. „Aber was das Geschäftliche angeht, so habe ich sehr wohl ein Vorbild und das ist Dorian Yates. Er ist auch nach seiner aktiven Bodybuilding-Zeit noch im Gespräch und verdient eine Menge Geld, obwohl er nicht mehr auf den Wettkampfbühnen auftaucht.“
4 | Die zukünftige Frau Rühl
Markus hat Simone Ehrlich vor sechs Jahren im Studio getroffen. Schon kurz danach zogen die beiden zusammen. Nach ihrer Verlobung wollen sie nun nächstes Jahr heiraten. „Simone liebt Bodybuilding und das ist sehr wichtig, denn wenn man mit jemandem zusammen ist, der das, was man tut, nicht mag, dann kann man auch nicht mit diesem Menschen zusammen leben [Ehrlich gewann die Deutsche Meisterschaft im Bodybuilding 2003 und nimmt seitdem nicht mehr an Wettkämpfen teil]. Sie gibt mir eine Menge Rückhalt. Als ich 2001 beim Mr. Olympia einen miserablen [14.] Platz belegt hatte, wollte ich meine Karriere eigentlich an den Nagel hängen, aber sie hat zu mir gesagt, ‚lass dich nicht unterkriegen, beim nächsten Mal wirst du es allen beweisen!’ Nur sechs Monate später habe ich dann die Night of Champions gewonnen.“
5 | Vogelfreund
Rühl hat zwei Wellensittiche, Mobbi und Bobbi. „Die beiden können sprechen und meinen Namen sagen!” Lachend macht Markus die krächzende Stimme der beiden Haustiere nach: „’Hallo Markus, wie geht es dir?’ Ich habe die beiden jetzt schon seit sechs Jahren. Es dauert, bis so ein Wellensittich ein Wort lernt und man muss ständig mit ihnen sprechen, damit sie das Gelernte auch behalten.“
6 | Bodybuilding in Deutschland
Neben Markus stammen auch zwei weitere Riesen aus Deutschland, Günter Schlierkamp und Ronnie Rockel. Man könnte also meinen, dass diese Breitengrade hervorragend dazu geeignet sind, um sich zu einem Top-Bodybuilder zu entwickeln. Dem ist allerdings nicht so, wenn man Markus Rühl befragt: „In Deutschland ist Bodybuilding nicht so populär wie in Amerika“, erklärt er uns. „In den USA ist der Respekt viel größer. Ich war mal im Fernsehen und hinterher habe ich eine Menge Briefe bekommen, in denen die Leute geschrieben haben: ‚Ich hätte nicht gedacht, dass Sie so nett sind’, oder ‚Sie können sich ja richtig gut ausdrücken.’ Was denken die Leute? Dass ich mit jedem eine Schlägerei anfange oder dass ich so etwas wie ein Tier bin? Der einzige Unterschied zu anderen Personen ist der, dass ich größere Muskeln habe.“
7 | Deutsche Wiedervereinigung
Markus ist im Westen groß geworden, seine Verlobte wuchs in der DDR auf. Natürlich war auch für Markus die Wiedervereinigung 1990 ein wichtiges und schönes Ereignis, aber er gibt zu, dass es seitdem nicht immer ganz leicht ist. „Da gibt es noch reichlich Konfliktstoff. Die finanziellen Lasten der Wiedervereinigung sind noch nicht abgetragen. Schließlich war und ist dies ein umfangreicher Vorgang. Seit 14 Jahren ist der Vorgang am Laufen, aber es ist nach wie vor kein Ende in Sicht.“
8 | Amerika
Zwar ist Markus nicht zuletzt aufgrund seiner Familie und Freunde in Deutschland gebunden und möchte auch weiterhin in Deutschland leben, aber er liebt Amerika, genauso wie seine Fans in Amerika ihn lieben. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen bei seinen Aufenthalten in den USA ist es, modische Klamotten in Übergröße zu kaufen, die er so in Europa nicht findet. Weit geschnittene Jeans stehen da jedes Mal auf seiner Einkaufsliste.

TRAINING
9 | Sätze und Wiederholungen

„In der Regel mache ich für jede Muskelgruppe drei oder vier Übungen und insgesamt 12- 15 Sätze insgesamt. Ich achte dabei nicht wirklich auf das Gewicht, mit dem ich trainiere. Wichtiger ist, wie man sich fühlt. Wenn ich mich gut fühle, dass lege ich mehr Gewicht auf, wenn ich mich nicht so gut fühle, dann nehme ich halt weniger Gewicht. Ich mache zwischen zwei und 15 Wiederholungen. Am Anfang mache ich einen Aufwärmsatz und lege dann von Satz zu Satz immer mehr Gewicht auf. Mit dem größten Gewicht mache ich manchmal nur zwei oder drei Wiederholungen. Aber ich mache auch Sätze mit deutlich weniger Gewicht, bei denen ich dann viel mehr Wiederholungen mache.“
10 | Was am besten funktioniert
„Es dauert eine lange Zeit, bis man seinen Körper wirklich kennt und weiß, was er braucht. Ich habe versucht, wie Dorian [Yates] zu trainieren, aber sein Stil liegt mir gar nicht. Für ihn war er jedoch ideal und vielleicht ist er auch für andere Menschen ideal, man muss es also ausprobieren. Ich habe mal mit Ronnie Coleman trainiert und ich konnte einfach nicht glauben, wie stark dieser Kerl ist. Wichtig ist, dass man seinen eigenen Stil findet. Man kann nicht sagen, dass das Training von Dorian, von Rühl oder von Coleman am besten ist. Man muss für sich selbst herausfinden, was am besten für den eigenen Körper funktioniert.“
11 | Rühls Trainingseinteilung in der Aufbauphase
TAG Montag MUSKELGRUPPE Brust
TAG Dienstag MUSKELGRUPPE Rücken
TAG Mittwoch MUSKELGRUPPE Arme
TAG Donnerstag MUSKELGRUPPE Pause
TAG Freitag MUSKELGRUPPE Beine
TAG Samstag MUSKELGRUPPE Schultern
TAG Sonntag MUSKELGRUPPE Pause
* An jedem Trainingstag macht Rühl 30 Minuten Ausdauertraining
12 | Markus Trainingseinteilung in der Wettkampfvorbereitung*
TAG Montag MUSKELGRUPPE Brust
TAG Dienstag MUSKELGRUPPE Rücken
TAG Mittwoch MUSKELGRUPPE Bizeps
TAG Donnerstag MUSKELGRUPPE Trizeps
TAG Freitag MUSKELGRUPPE Schultern
TAG Samstag MUSKELGRUPPE Beine
TAG Sonntag MUSKELGRUPPE Trizeps
ANMERKUNG: In getrennten Trainingseinheiten am Morgen trainiert Markus die kleineren Muskelgruppen: Waden (dreimal in der Woche), Nacken (zweimal in der Woche) oder Beinbizeps (einmal in der Woche zusätzlich zum Beintag).
* An jedem Tag macht Rühl 60 Minuten Ausdauertraining

13 | Fester Bestandteil
Markus macht eine Hauptübung für jede Muskelgruppe. Die anderen Übungen variieren auch schon mal von Training zu Training, aber die folgenden Übungen sind immer ein fester Bestandteil:
MUSKELGRUPPE Brust ÜBUNG Schrägbankdrücken an der Multipresse
MUSKELGRUPPE Rücken ÜBUNG Latziehen zur Brust
MUSKELGRUPPE Bizeps ÜBUNG Kurzhantelcurls
MUSKELGRUPPE Trizeps ÜBUNG Einarmiges Kurzhantelstrecken im Liegen
MUSKELGRUPPE Schultern ÜBUNG Schulterdrücken an der Multipresse
MUSKELGRUPPE Quadrizeps ÜBUNG Hackenschmidt-Kniebeugen
MUSKELGRUPPE Beinbizeps ÜBUNG Beincurls im Liegen
MUSKELGRUPPE Waden ÜBUNG Wadenheben im Stehen
14 | Nackentraining
In der Wettkampfvorbereitung trainiert Markus seinen Nacken zweimal in der Woche wie folgt:
ÜBUNG Kurzhan-telshrugs SÄTZE 5-6 WH 10-20
ÜBUNG Shrugs an der Maschine SÄTZE 5-6 WH 10-20
15 | Beeindruckendste Übung
Markus hat drei Wiederholungen Schulterdrücken an der Multipresse mit 260 kg gemacht. „Wenn man soviel Gewicht auflegt, ist das sehr gefährlich, aber manchmal bin ich ganz einfach dumm und will immer mehr und noch mehr schaffen.“

HEISSE THEMEN
16 | Monster

„Vor Jahren hat die FLEX mich zum ersten Mal das Deutsche Monster genannt. Das gefällt mir. Ich bin gerne ein Freak, und ich finde es toll, wenn die Leute mich sehen und staunen. Die ‘aaaaahs’ und ‚ooooohs’ sehe ich als Kompliment.“
17 | Synthol
„Ich kann keine Klimmzüge mehr machen, denn mit 153 kg [in der Aufbauphase] bin ich ganz einfach zu schwer. Mein Rücken wird blau, denn mir ist eine der Adern in meinem rechten Latissimus gerissen. Deshalb habe ich da eine Narbe. Natürlich gibt es Leute, die sagen, dass das von Synthol kommen muss. Das macht mich echt traurig. Im Internet wird soviel Mist erzählt, z.B. dass ich mir dieses ganze Zeug spritze. Ich schwöre, dass ich noch nie im Leben Synthol gespritzt habe. Und ich würde das auch nie tun, es zerstört die Muskeln. Davon verrottet der Körper regelrecht und ich will noch eine ganze Weile weitermachen.“
18 | Günter
„Zwischen mir und Günter [Schlierkamp] gibt es ein gewisses Konkurrenzdenken, weil wir beide aus Deutschland kommen und jeder von uns der bessere sein will. Der Konkurrenzkampf zwischen uns ist groß, weil wir bei den Wettkämpfen meist sehr eng beieinander liegen. Bei der Arnold [Schwarzenegger Classic] z.B. belegte er den vierten Platz und ich den fünften, obwohl die meisten Leute gesagt haben, dass es eigentlich andersherum hätte ausgehen müssen. Wenn wir uns treffen, unterhalten wir uns, aber wir sind keine Freunde.“

ERNÜHRUNG
19 | Gewichtzunahme

„Als ich angefangen habe, wog ich 54 kg. Heute wiege ich 126, wenn ich auf der Bühne stehe, und 153 während der Ausbauphase. In den ersten zwei oder drei Jahren habe ich nicht viel zugelegt. Dann habe ich viel Protein zu mir genommen und dabei rasend schnell an Gewicht gewonnen. Heute esse ich jeden Tag bis zu 500 g Protein. Man sollte mindestens 2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht essen, besser noch 3 g.“
20 | Supplemente
„Ich nehme viel Proteinpulver. So kann man am leichtesten große Mengen Protein zu sich nehmen. Außerdem nehme ich Creatin, Glutamin, flüssige Aminosäuren, Vitamine und Mineralien. Viele von den Jungs nehmen gar keine Vitamine, essen aber ständig Reis/Hühnchen, Reis/Hühnchen, Reis/Hühnchen. Bei so einer Diät muss man extra Vitamine und Mineralien zu sich nehmen, wenn man gesund bleiben will. Nur gesunde Muskeln können wirklich wachsen.“
21 | Wettkampfdiät
„Ich fange 20 Wochen vor einem Wettkampf mit der Diät an. An zwei Tagen in der Woche esse ich die „guten“ Fette, wie sie z.B. in Nüssen vorkommen. Meine Fortschritte messe ich immer mit einem Blick in den Spiegel. Ich stelle mich dafür nur ganz selten auf eine Waage und schreibe auch nicht alles haarklein auf. Im Laufe der Zeit esse ich dann weniger Fette und Kohlenhydrate und senke auch die Proteinzufuhr. Dabei bewerte ich die Fortschritte jeden Tag und passe meine Diät gegebenenfalls an.“

WETTKAMPF
22 | Reise nach Amerika

Als Markus zum ersten Mal verreiste, war er 26 und machte sich auf nach New York, zur Night Of Champions 1998. „Ich war total nervös. Mein Englisch ist auch heute noch nicht so toll, aber damals war es noch viel schlimmer. Interviews waren der reinste Horror, ich war so nervös. dass ich nicht mal sagen konnte, wie ich heiße oder wie alt ich bin. Bei der Einreise habe ich einfach nur meine Einladung zur Night Of Champions gezeigt und abwechselnd darauf und auf mich selbst gezeigt“, sagt Rühl und muss darüber selbst herzhaft lachen. „Schließlich habe ich mir dann ein Taxi genommen und dem Fahrer gesagt, er sollte mich zum Beacon Theater bringen. Ronnie Coleman war einer der ersten, die ich sah und ich dachte nur, Du meine Güte, ich kann nicht glauben, dass ich mit dem auf einer Bühne stehen werde. Das war sehr, sehr beeindruckend. Ich hätte eigentlich weiter vorne als auf dem neunten Rang landen müssen, aber damals kannte mich ja noch keiner. No-Names können es ganz einfach nicht unter die ersten Sechs schaffen.“ Coleman gewann diese Night Of Champions 1998. Mit seinem neunten Platz war der „No-Name“ besser platziert als der ein oder andere „namhafte“ Body-builder, wie beispielsweise Günter Schlierkamp und Jay Cutler.
23 | MISSVERSTÄNDNIS
„Im Jahr darauf, bei der Night Of Champions 1999 wusste jeder, wer ich war. Ich war außerdem deutlich massiger und härter, und als ich Vierter wurde, waren die Leute total aus dem Häuschen [Paul Dillett belegte den ersten Rang]. Einer der Kampfrichter, Steve Weinberger brüllte gegen das Publikum an. Das war auch der Wettkampf, bei der die Zuschauer zum ersten Mal ‘Rühl! Rühl!’ gerufen haben, Für mich klang die amerikanische Aussprache von Rühl wie Buh. Ich habe mich gewundert, warum ich ausgebuht wurde. Aber als ich mir später zusammen mit meiner Freundin das Video angesehen habe, hat sie zu mir gesagt, ‘Die rufen Rühl, die buhen dich nicht aus!’” Da war ich natürlich super glücklich. Es ist sehr schön, das zu hören. Für mich ist das wichtig, weil viele der Kampfrichter meinen Körper nicht mögen und ich das Gefühl habe, dass ich bei den Platzierungen nicht immer dort lande, wo ich eigentlich hin gehöre. Aber wenn das Publikum hinter mir steht, ist das ein echt tolles Gefühl. Vielleicht liegt das daran, dass ich der Unterlegene bin.“
24 | Typischer Tagesablauf in der Wettkampfvorbereitung
UHRZEIT 6.00 TÄTIGKEIT Aufwachen
UHRZEIT 6.20-7.20 TÄTIGKEIT Ausdauertraining
UHRZEIT 7.30 TÄTIGKEIT 1. Mahlzeit
UHRZEIT 8.00-10.30 TÄTIGKEIT Schlafen
UHRZEIT 11.00-11.45 TÄTIGKEIT Training für kleinere Muskelgruppen (Waden, Nacken oder Beinbizeps)
UHRZEIT 12.00 TÄTIGKEIT 2. Mahlzeit
UHRZEIT 12.30-13.30 TÄTIGKEIT Schlafen
UHRZEIT 14.00 TÄTIGKEIT 3. Mahlzeit
UHRZEIT 14.15-16.00 TÄTIGKEIT Fernsehen, mit den beiden Wellensittichen spielen
UHRZEIT 16.00 TÄTIGKEIT 4. Mahlzeit
UHRZEIT 17.30-19.30 TÄTIGKEIT Training
UHRZEIT 20.00 TÄTIGKEIT 5. Mahlzeit
UHRZEIT 20.30-23.30 TÄTIGKEIT Zeit mit Simone verbringen, Fernsehen
UHRZEIT 23.30 TÄTIGKEIT 6. Mahlzeit
UHRZEIT 0.00-6.00 TÄTIGKEIT Schlafen
25 | PLÄNE FÜR DIE ZUKUNFT
„Mein Ziel ist es, eines Tages die Arnold Classic zu gewinnen. Es gibt so viele gute Jungs, die besser sind als ich, wie z.B. Coleman, Cutler und Cormier, deshalb weiß ich, dass ich niemals den Mr. Olympia gewinnen werde. Aber das ist für mich nicht so wichtig. Ich will beim Mr. Olympia einen guten Platz belegen, meinen Fans und meinen Sponsoren etwas bieten und Geld gewinnen. Ich gebe in jedem Jahr mein Bestes und lande dort, wo ich lande. Ich will noch sechs oder sieben Jahre an Wettkämpfen teilnehmen und hoffentlich genug Geld verdienen, um dann mein eigenes Studio aufmachen zu können. FLEX
AUGUST 2004 AUGUST 2004





DIE HARDCORE-BODYBUILDING ZEITSCHRIFT NR. 1



 Created with Site Editor Website Builder